FAQ

  • Häufig gestellte Fragen

  • Häufig gestellte Fragen

    1. Können Nahrungssupplemente verwendet werden, um Krankheiten zu behandeln?


    Nein. Auf keinen Fall dürfen Vitaminen, Mineralien und andere Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Ihr Arzt kann das Ergebnis von Haar-Mineralstoff-Analyse als unterstützende Untersuchung verwenden, dank der er zusätzliche Auskünfte über den Ernährungszustand des Patienten bekommt und sie bei Empfehlung der klassischen Behandlungen berücksichtigt.


    2. Kann man aufgrund der Haar-Mineralstoff-Analyse den Ernährungszustand des Patienten feststellen?


    Ja. Aufgrund der Literatur und unserer eigenen Erfahrungen (d.h. mehr als 100 000 Analysen) ist dies unserer Meinung nach eine der besten diagnostischen Methoden zur Feststellung des Ernährungszustands des Untersuchten. In der Interpretation der Ergebnisse versuchen wir, den metabolischen Typ des Patienten zu bestimmen und die beste Ernährungsweise anzugeben. In Empfehlungen geben wir Ernährungsratschläge und das Programm der selektiven Vitamin-Mikroelement-Supplementation. Die Verwendung von der Vitamin-Mikroelement-Supplementation wird heute eine Notwendigkeit, aber bedenken Sie, dass sowohl Mangel als auch Übermaß an einem Ernährungselement schädlich sein kann.


    3. Kann man aufgrund der Haar-Mineralstoff-Analyse Krankheiten erkennen?

    Nein. Das Ergebnis der Haar-Mineralstoff-Analyse beschreibt den Verlauf des Mineralstoffwechsels in den letzten Monaten vor dem Ausschneiden der Haare. Die zu untersuchenden Haare haben eine Länge von 3-4 cm. Sie wachsen bei einer Geschwindigkeit von 1 cm pro Monat. Dies bedeutet, dass wir das durchschnittliche Bild vom Mineralstoffwechsel der letzten 3-4 Monate bekommen. Der Mineralstoffwechsel ist eine Widerspiegelung der neuroendokrinen Funktion, die von zahlreichen internen und externen Faktoren beeinflusst wird. Bei der Charakteristik des Mineralstoffwechsels kann man Erscheinungen zeigen, die auf der orthomolekularen Ebene, d.h. auf der Ebene des intrazellulären biochemischen Gleichgewichts auftreten. Langfristig kann Vertiefen dieses Zustands in der Zukunft zu Stoffwechselstörungen führen. Aufgrund der Haar-Mineralstoff-Analyse kann man also auf die Gesundheitstrends hinweisen. Es gibt keine meritorischen Gründe, dadurch irgendeine Krankheit zu erkennen. Zu Erkennung einer Krankheit dienen Blut- oder Urintests, die während der Krankheit durchgeführt werden. Aufgrund des Inhalts vieler biochemischen Verbindungen im Blut kann Ihr Arzt eine Krankheit feststellen und ihren Verlauf verfolgen.


    4. Welche Elemente untersuchen wir?

    Spurenelemente: Barium, Bor, Chrom, Zinn, Zink, Phosphor, Germanium, Jod, Kobalt, Silizium, Lithium, Magnesium, Mangan, Kupfer, Molybdän, Nickel, Kalium, Selen, Schwefel, Natrium, Strontium, Vanadium, Kalzium, Eisen
    Toxische Elemente: Arsen, Aluminium, Cadmium, Blei, Quecksilber


    5. Soll das Haar vor dem Ausschneiden zur Analyse gewaschen werden?

    Ja, weil die Verunreinigungen, die sich auf der Oberfläche des ungewaschenen Haares ansammeln, sich auf die Ergebnisse der Analyse auswirken können.


    6. Wie lang sollten die Haare sein, die zur Analyse gebracht werden?


    Haare zur Analyse sollten nicht länger als 4 cm vom Kopfhaut gerechnet sein.
    Mehrere Informationen über die Haarprobe


    7. Dürfen die Haare zur Analyse gefärbt oder dauergewellt werden?


    Nein, weil die Chemikalien in Haarfarben und Dauerwellen-Lotionen die Zusammensetzung von Elementen der Haare beeinflussen, was die Ergebnisse der Analyse verfälschen kann.


    8. Wie lange nach Färben oder Dauerwelle muss man abwarten, um die Analyse durchführen zu können?


    Bevor das Haar zur Analyse geschnitten werden darf, sollte man mindestens 6 - 8 Wochen nach derartigen Schönheitsbehandlungen abwarten und zur Untersuchung nur das nachgewachsene Haar abschneiden.


    9. Was soll man machen, wenn es auf dem Kopf nicht genug viele Haare gibt?


    In dieser Situation dürfen zur Mineralstoff-Analyse Nägel benutzt werden, deren Analyse ähnlich wie bei Haaren erlaubt, den Zustand des Mineralstoffwechsels zu beurteilen. Es wird sonst empfohlen, Mineralstoff-Analyse vom Tagesurin parallel durchzuführen. Sie wird eine Ergänzungsuntersuchung zur Nagelanalyse.


    10. Welche Nagelmenge genügt, um die Analyse durchzuführen?


    Zur Analyse braucht man ca. 100 mg, d.h. einen kleinen Löffel. Zur Untersuhung eignen sich nur Fingernägel. Man soll Nägel von allen Fingern bei beiden Händen abschneiden. Nägel müssen sauber, ohne Nagellack oder andere verunreinigungen sein.
    11. Gibt es die Möglichkeit die Analyse zu beschleunigen und in welchen Fällen ist das möglich?
    Die Analyse kann nur in begründeten Fällen beschleunigt werden (wenn die Bedingungen im Labor es ermöglichen), z.B.:

    bei Hormontherapie
    bei chronischen Entzündungen
    bei Krebskrankheiten, um die klassische pharmakologische Behandlung zu unterstützen


    11. Wann sollte die Untersuchung bezahlt werden?


    Die Bezahlung für eine Analyse sollte entrichtet werden, bevor die Materialien für die Untersuchung geschickt werden und in solcher Zeit, damit es möglich ist, Kopie des Zahlungsnachweises den Untersuchungsproben beigelegt werden kann.


    12. Zu welchem Zeitpunkt von Entnahme sollte die Haarprobe s zum Labor zur Analyse geschickt werden?


    Das Ergebnis der Haar-Mineralstoff-Analyse bezieht sich auf den Zeitraum, in dem die Haare gewachsen haben. Wenn Lebensstil, Ernährung sich nicht geändert haben und wenn der Patient in diesem Zeitraum keine Supplemente eingenommen hat, die das Ergebnis der Analyse beeinflussen könnten, kann es bis zu zwei Monate nach der Entnahme der Haarprobe sein.


    13. Warum wird Haar und nicht Blut zur Mineralstoff-Analyse entnommen?


    Das Haar ist eines der metabolisch aktivsten Gewebe, wodurch es eine ständige Information über die metabolische Aktivität des Organismus liefert. Mineralstoffspiegel in Haaren entspricht dem Spiegel dieser Elemente in den inneren Geweben, aber ihre Konzentration ist wesentlich höher als in Blut und Blutplasma, was die Bestimmung erleichtert. Analyse von Blut und Blutplasma widerspiegelt die aktuelle Konzentration von Elementen im Körper nicht, weil es Mechanismen gibt, die ihr Niveau regulieren (Homöostasemechanismen). Überfluss von den im Körper gespeicherten Elementen ist oft im Blutplasma wegen der Bewegung von Blut in Geweben nicht nachweisbar.

Ihr Warenkorb
Bestellen