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Ständige Rekonstruierung

Der menschliche Körper kann mit einer großen Bau-und Wiederaufbaustelle verglichen werden. Ständig gibt es hier riesige Änderungen:

  • Jeden Tag wird 1% der Blutzellen zerstört und sie müssen wieder aufgebaut werden, d.h. 8-9 g von Hämoglobin müssen erzeugt werden.
  • durchschnittliche Lebenserwartung von Leukozyten beträgt 8-10 Tage
  • Protein von Leber und Blutplasma wird innerhalb von 10-20 Tage in der Hälfte erneuert
  • Protein von der menschlichen Haut wird in etwa 160 Tagen rekonstruiert
  • Geschmacksknospen auf der Zunge (wir haben sie von 10 bis 20 tausend je nach Alter) leben 10 Tage lang, aber alle drei Stunden werden sie erneuert
  • Haare müssen nicht nur immer noch erzeugt werden, sondern auch wachsen (1 cm innerhalb eines Monats). Und Haare - das ist auch u.a. Protein!

Reaktionen von freien Radikalen

Man soll beachten, dass wir natürlich oder beschleunigt durch Reaktionen freier Radikale altern können. Ständig entsteht eine neue Generation von Zellen. In ihrer Zusammensetzung gibt es unterschiedliche Komponenten. Wenn eine der Komponenten fehlt, oder es gibt sie zu wenig oder zu viel, versucht unser Körper sich anzupassen, indem er „minderwertige" Zellengenerationen erzeugt. Und irgendwann bricht diese Lage zusammen und dann kommen es zu Beschwerden, Schmerzen oder einer Krankheit.

Um die Bildung von freien Radikalen zu verhindern, sollen wir dem Körper Baustoffe bringen, die er braucht.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung stützt auf ein paar grundlegenden Bestandteilen. Dazu gehören: Protein, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser.

Wir sollten dem Körper je eine Portion von diesen Komponenten täglich bereitstellen.

Protein ist der Grundbaustein - baut und baut die Zellen in unserem Körper ab.

Fett ist notwendig, um dem Körper eine entsprechende Menge an Energie zu liefern. Sie sollten keine Angst vor Fett haben, wenn Sie keine medizinischen Empfehlungen haben, seinen Verzehr zu reduzieren. Die notwendigen ungesättigten Fettsäuren (EFA) sind für den Körper notwendig (z.B. aus ihnen besteht das Nervensystem).

Kohlenhydrate sind einfache und komplexe Zucker, die eine entscheidende Rolle für das Funktionieren des Körpers spielen. Glukose determiniert die Aktivierungszeit für die körpereigenen Stoffwechselprozesse, um die Kontinuität des Lebens zu halten. Keine der Zellen in unserem Körper kann ohne Glukose überleben.

Vitamine und Mineralstoffe, die dem Körper mit ideal ausgewogenen Mahlzeiten nicht geliefert werden, können in einer geeigneten Supplementierung verabreicht werden. Wasser ist unverzichtbar zum Leben und wir sollten daran denken, es etwa 2 Liter täglich zu trinken.

Wasser ist unverzichtbar zum Leben und wir sollten daran denken, es etwa 2 Liter täglich zu trinken.

Ernährungstipps

  1. Sie sollten unterschiedlich essen.

    Als FAO die Frage beantworten sollte: Wie soll man sich ernähren, dann wurde nach vielen Diskussion festgestellt, dass "das erste Prinzip der ausgewogenen Ernährung Abwechslung beim Essen ist“. Wenn man „alles“, also abwechslungsreich isst, hat man die Sicherheit, dass der Körper bekommt, was er braucht.

  2. Das Essen sollte lecker sein.

    Man sollte zu den natürlichen Geschmäcken zurückkehren und die Einnahme von Lebensmitteln mit Konservierungs- und Aromastoffen beschränken, das Aroma hängt von dem Haltbarkeitsdatum ab. Je weniger „künstliche Zutaten" in den Mahlzeiten sind, desto besser ist es für unsere Gesundheit.

  3. Das Essen sollte zelebriert werden.

    Heutzutage haben wir nicht nur keine Zeit, ruhig zu essen, sondern auch oft erinnern wir uns nicht mehr daran, was wir aßen. Die Natur hat dem Menschen einige Mechanismen gegeben und wir sollten sie so nutzen, dass unser Körper gut funktioniert. Jede Mahlzeit sollte genau gebissen, gekaut und erst danach geschluckt werden (so geben wir unserem Speichel ausreichend Gelegenheit, den Nahrungsinhalt für den Magen richtig vorzubereiten und dank dem werden wir Verdauungsstörungen und anderen Magen-Beschwerden los).

  4. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig, einfach genug viel.

    Übermäßiges Essen tut uns nicht gut. Man sollte ein bisschen früher als sonst vom Tisch aufstehen, weil man sich erst ein paar Minuten nach einer Mahlzeit satt fühlt.

  5. Unser Körper bevorzugt, wenn wir regelmäßig essen.

    Dies bedeutet Essen von Mahlzeiten zu den gleichen Zeiten, weil der Körper sich leicht gewöhnt, Kraftstoff regelmäßig zu bekommen und er braucht Naschen zwischen den Mahlzeiten nicht. Man sollte nicht vergessen, dass die Pausen zwischen Mahlzeiten nicht zu lange dauern, so dass wir nicht unnötig den Magen zusammenziehen und dann ausdehnen.

  6. Um richtig zu essen, brauchen Sie nicht die teuersten Produkte zu kaufen.

    Meistens ist es genau im Gegenteil - am schlimmsten ernähren sich Bettler und Millionäre (die ersten, weil sie nicht wählen können, was sie essen, die anderen, weil sie übertriebene Diäten verwenden und oft unregelmäßig und außerhalb des Hauses essen).

Hinweis

  1. Verbinden Sie Fette mit Kohlenhydraten nie (z.B. fettes Eisbein mit Kartoffeln).
  2. Essen Sie fette und saure Lebensmittel nicht gleichzeitig.
  3. Nach einer warmen Mahlzeit sollten Sie keine kalten Flüssigkeiten, und vor allem nach fetten Speisen, trinken.
  4. Sie sollten zwischen den Mahlzeiten nicht naschen.
  5. Sie sollten keine Früchte mit Milch verbinden.
  6. Essen Sie diese Mahlzeiten nicht, die Sie nicht vertragen.
  7. Essen Sie nicht zu viele kalte Speisen. Essen Sie möglichst viele warme Mahlzeiten - vor allem Frühstück.

Minimierung der Risiken

Man kann eine ständige Diät nicht setzen, denn es gibt keine Diät ohne Nachteile. Ernährung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die volle Gesundheit, auf die Einfluss viele destruktive Faktoren u.a. ionisierende und nichtionisierende Strahlung, Industrie- und Autoabgase, Gewässerverschmutzung, Luft, mangelnde Bewegung, zu viel Rauchen oder Alkohol haben. Unser Körper ist vielen potenziellen externen Bedrohungen ausgesetzt, so unterstützen wir seine Arbeit von innen und vergessen wir die allgemeinen Hinweise und Grundsätze der guten Ernährung nicht.